Juli verteilt das Glück und findet die Liebe – Tanja Kokoska

Juli lebt allein in der Wohnung, die sie nach dem Tod der Großmutter und Mutter geerbt hat. Geerbt hat sie auch den Blumenladen darunter, der verpachtet wurde. Als der Blumenhändler erkrankt, springt Juli ein und verteilt Weihnachtssterne. Dabei trifft sie auf verlorene Gestalten, die alle eines gemeinsam haben: Ein Ereignis in der Vergangenheit hat ihr Leben nachhaltig bestimmt. Julis naive und enthusiastische Art lüftet Geheimnis um Geheimnis, bis sie auf ihr eigenes trifft.

Ein Jahresrückblick mit Hyperemesis

Es ist wieder der zehnte Januar und mein Jahresrückblick wird besonders persönlich. Am 10. Januar 2018 musste ich einsehen, dass ich gegen die Hyperemesis dieses Mal nicht ohne sehr viel Hilfe ankomme. Zwischen Weihnachten und Sylvester hatte ich kaum etwas bei mir behalten können, war nur im Bett oder auf dem Sofa gelegen. Ich habe absolut NICHTS gemacht, denn jeder Schritt war zu viel für mich.

How to be a Girl – Julia Korbik

Ein glänzend-rosa Buch mit dem irritierenden Titel How to be a Girl – stark, frei und ganz du selbst soll also (jungen) Frauen Feminismus näherbringen. Ja, so ungefähr hab ich auch erst mal geschaut, die Augen verdreht und mich geärgert. Weil der erste Eindruck war, dass da mal wieder jemand auf den Feminismus-Zug aufspringen will, ihn wie einen glitzernden Lifestyle verkaufen möchte und dann doch alles vage bleibt. Dann habe ich es gelesen und war überrascht. Danke an den Verlag für die Überraschungspost und mein Rezensionsexemplar. Aber einen Fehler kann ich nicht verzeihen.

Milk and Honey – Rupi Knaur

Letztes Jahr habe ich den Gedichtband Milk and Honey von Rupi Knaur in einem Weihnachtspäckchen dazu gelegt bekommen. Ich kannte die Autorin vorher nicht und war sehr gespannt, vor allem, da ich die Gedichte im englischen Original lesen konnte und die 208 Seiten einen besonderen Genuss versprachen. Erschienen ist meine …

Resteküche, Bier aus Brot und Liebe zum Essen – Interview mit Katharina Schulenburg und Daniel Anthes über “Weil wir Essen lieben”

Ich komme aus einer kleinen Stadt mit einigen kleinen Dörfern im Umkreis. In unser Schulzentrum kamen viele Kinder der umliegenden Gemeinden – seit ein paar Wochen geht auch mein ältester Sohn in das Gymnasium dort. Noch immer hat es regional einen ganz guten Ruf und ich kann es immer besser …