Milk and Honey – Rupi Knaur

Letztes Jahr habe ich den Gedichtband Milk and Honey von Rupi Knaur in einem Weihnachtspäckchen dazu gelegt bekommen. Ich kannte die Autorin vorher nicht und war sehr gespannt, vor allem, da ich die Gedichte im englischen Original lesen konnte und die 208 Seiten einen besonderen Genuss versprachen. Erschienen ist meine …

(09.12.) Von Weihnachten

Regen, Schnee, Glatteisgefahr, Feuerwehr Tatütata, Handschuh, Mütze, Stiefel, Schal, Kein Taschentuch, oh wie fatal, Kinderglühwein, Feuerzange, heiße Marone, doch nicht lange, Kalendertürchen, Kerzenkranz, Plätzchenteig und frecher Hans, Rolf Zuckowskis Winterkinder, Wunschliste, Geschenkefinder, Weihnachtsfeier, Wichtelsack, hurtig, hurtig, huckepack, Nikolaus und Weihnachtsmann, Ruprecht, Krampus, Wintermann, Christkindlocken, Glockenklang, schriller Weihnachtsliedgesang, Kerzenwachs und Tannenbaum, bunte Kugeln, Wintertraum, …

(02.12) – Weihnachtsbaumsonnett

Kein Adventskalender auf Schreibtrieb ohne etwas Selbstgeschriebenes … Ich hoffe, ihr freut euch schon so darauf wie ich 🙂 Vielleicht könnt ihr mich ja auch verstehen ^^ Weihnachtsbaumsonnett Sternschnuppen sind über Nacht auf meinen Tannenbaum gefallen. Aus tiefem Schlaf ist er erwacht und tänzelt durch die Hallen. Funkelt grell in …

Vierzehnter Dezember: Im Tanz

Wie der Wind mich hebt, unter meinen Rock schleicht und meine Seele trägt, so weit er reicht. Mein weißes Kleid, Kristallüberzogen, glitzert noch weit am Himmelsbogen. Wie die Sonne mir lacht, mein Glänzen noch mehrt, der Frost mich bewacht, das Mondlicht mich ehrt. Der Tanz ist mein Leben, Der Boden …

Neunter Dezember -Ruhe

Ruhe -eine Anleitung Atme ein, atme aus. Schließe die Auge Was hörst du? Denk dir eine Farbe, Atme durch sie hindurch. Was siehst du? Lass Alles los. Zeit ist relativ Und du wirst zur Konstanten. Sei der Fixpunkt, Atme durch dein Sein Und lass Ruhe werden. Und wenn es euch …

Vierter Dezember – Es knistert

Das Holz, es knistert vor sich hin, summt ein geheimes Lied, Kein Mensch versteht den wahren Sinn, egal, wie oft er riet. Die Funken glüh’n, die Flamme schlug, die Glut erzhitzt den Raum, Gefangen hat ein heißer Zug mein Sinnen, meinen Traum. Ich schließ die Augen, sehe Licht. Mein Herz, …