22.12 Elenor Avelle im weihnachtlichen Interview

Mit Infiziert – Geheime Sehnsucht hat Elenor Avelle im Herbst einen Traumstart nicht nur in der Selfpublishergemeinde hingelegt. Zurecht. Das Buch begeistert auf seine eigene Weise und schürt die Spannung auf Prequel und Folgeroman, die nächstes Jahr erscheinen sollen. [hier geht’s zu meiner Rezension] Heute verrät sie uns, warum Weihnachten ohne echten Kerzen kein Weihnachten ist und welches Buch sich ihr ältester Sohn sehnlichst zum Fest wünscht.

Autorin Elenor Avelle (Foto: Elenor Avelle)
Schreibtrieb: Noch vor der Buchmesse haben die ersten ihren Kaffee mit Spekulatius genossen. Mittlerweile dröhnt es aus jeder Werbung, dem Radio, den Supermarktregalen. Es weihnachtet. Bei dir auch schon?

Elenor: Jedes Jahr ist es bei mir mit dem Weihnachtsgefühl anders. Dieses Jahr bin ich tatsächlich schon in Weihnachtsstimmung und habe richtig Lust darauf, das Haus zu schmücken, einen Baum zu kaufen und winterlich gemütlich mit meiner Familie zu feiern.

Schreibtrieb: Um richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen, trällere ich mit den Kindern beim Backen „In der Weihnachtsbäckerei“ oder sehe den ersten Harry Potter Film. Die große Halle an Weihnachten … hach. Welche Musik oder welcher Film erinnert dich sofort an Weihnachten?

Elenor: Ein Weihnachtsmärchen ist bei mir der Klassiker. Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel mögen meine Kinder sehr. Ansonsten singe ich viel und gerne „Schneeflöckchen“, weil ich nicht müde werde, mir weiße Weihnachten zu wünschen.^^

Schreibtrieb: Schnee hatten wir dieses Jahr ja schon ein wenig. Um alles mit Zitronat und Orangeat mache ich gerne einen großen Bogen. Welches Weihnachtsgewürz magst du überhaupt nicht?

Elenor: Ich mag Gewürze aller Art, außer Ingwer am Stück, aber das ist ja nicht gerade das typische Weihnachtsgewürz. Es sei denn, Sushi ist das traditionelle Weihnachtsmahl.^^

Schreibtrieb: Das würde Samson und Tiffany vielleicht freuen. Seit Mitte Oktober wuseln bei uns die zwei kleine Katzenkinder durchs Haus. Auf Lametta werde ich dieses Jahr wahrscheinlich verzichten. Was darf an deinem Weihnachtsbaum überhaupt nicht fehlen?

Elenor: Kerzen! Ich liebe klassische Weihnachten. Bockerl sammeln, um sie an den Baum zu hängen oder zu hören, wie sie sich in der Wärme knackend öffnen. Klassisch ist klasse.

Schreibtrieb: Bockerl? Wir sagen dazu Hutzeln ^^ Mein Mann und ich haben uns zu Weihnachten die Reparatur der Badewannenarmatur gegönnt. Mit welcher großen Kleinigkeit kann man dir dieses Jahr das Weihnachtsfest versüßen?

Elenor: Ich genieße es am meisten, wenn ich Zeit habe alleine Filme zu gucken oder Computer zu spielen. Das ist das größte Geschenk, da ich sonst ständig damit beschäftigt bin, alle anderen zufrieden zu machen.

Schreibtrieb: Höre ich da einen kleinen Vorsatz für das nächste Jahr heraus, mehr auf dich zu achten? Dieses Jahr wird das Weihnachtsessen am ersten Feiertag zum ersten Mal nicht im Wohnzimmer meiner Oma stattfinden. Ich weine jetzt schon deswegen (wirklich!). Welche Tradition aus deiner Kindheit wünschst du dir manchmal zurück?

Elenor: Keine. Die Dinge ändern sich und es kommen neue Dinge hinzu. Aber manche Menschen fehlen mir auch sehr.

Schreibtrieb: Wir sind Buchmenschen und wünschen uns natürlich Bücher unterm Baum. Und wir verschenken sie auch. Welches wirst du dieses Jahr verpacken?

Elenor: Tintenherz. Das wünscht sich mein Großer sehnlichst.

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Schreibtrieb: Eine gute Wahl. Dein neuer Roman „Infiziert – Geheime Sehnsucht“ wird bestimmt auch das ein oder andere freudige Strahlen am Weihnachtsabend auslösen. Hat dich das Weihnachtsfest bisher denn auch schon literarisch inspiriert?

Elenor: Ich bin ununterbrochen inspiriert. Weihnachten bildet da irgendwie eine Ausnahme. Das ist tatsächlich die einzige Zeit im Jahr, in der mein Elan nicht aus mir herauszubrechen versucht wie ein Alien.^^

Schreibtrieb: Kopfkino^^. Es ist immer wieder großartig, zu sehen, wie vielfältig doch das große Feld der Literatur ist. Apropos: Auf welches Werk von dir dürfen wir uns denn für 2018 schon heute freuen?

Elenor: 2018 wird es mehrere neue Titel von mir geben, hoffe ich. Infiziert – Geheime Sehnsucht ist nur ein Titel aus der Reihe „Die verfallene Welt“. Die Spin off Gesichte um den Nebencharakter Gill ist umfangreicher geworden, als ursprünglich geplant. Es sind zwei Bücher entstanden, die ich gerne im Sommer 2018 und Winter 2018 herausgeben möchte. Darauf freue ich mich wie wild, weil mir die Geschichte fast noch besser gefällt, als Charlies.

Was ihr heute Gewinnen könnt:

Elenor Avelle ist eine richtige Naschkatze und will andere glücklich machen, ihr habt es gehört. Darum könnt ihr heute eine Dose mit Süßem gewinnen. Verratet mir in eurem Kommentar, was eure liebste Süßigkeit ist und sichert euch ein Los. Viel Glück und frohes Naschen.

Teilnahme ab 18 oder mit Einverständnis eines Erziehungsberechtigten, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Leser meines Blogs, die mir folgen und teilnehmen, bekommen ein Los extra. Generell habt ihr bei jedem Türchen die gleiche Chance, zu gewinnen. Das Gewinnspiel für den Gewinn zum 22.12.17 beginnt mit diesem Post und endet am 24.12.2017, 23:59.

 

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Hallo und guten Tag,

in der Winterzeit werde bin ich zum Schokofan schlecht hin

….und da liebe ich die schweizer Marke „Ragussa“ ..Blond Caramelise“ …..ich hoffe, die Schleichwerbung ist nicht gar so schlimm …gerne mit Tee oder auch einen Glas Rotwein.

Aber ich liebe auch jede Art von Gummitieren, gebrannte Mandeln, Geleefrüchte, Riegel wie Mars, Bounty…
kurz und gut alles was Süss ist esse ich gerne.

Allen einen schönen Tag..LG..Karin…

Nora ❤ Was für ein schönes Interview.
Ich hüpfe aber diesmal nicht in den Lostopf, denn ich hab schon genug abgesahnt. 😉
Aber natürlich nasche ich am liebsten: Schokolaaaade!

ich liebe ALLES mit Marzipan und Eierlikör und fahre da auch immer voll auf Saison Produkte ab 🙂

VLG Jenny

Hat hier jemand etwas Süßes gesagt?! 😉 Ich mag alles mit Zimt, sahnige Erdnuss (wie in Reese’s), Lindor und Nugat. Ich esse zur Zeit nur noch selten etwas Süßes, daher schmeckt es dann umso besser. 🙂

Liebe Grüße,
Birgit