„Diese kleine Idee hat plötzlich das ganze Buch getragen“ – Jess Jochimsen im Interview

Auf der Frankfurter Buchmesse stand ich am Donnerstag am Stand von dtv. Ein Interview stand an mit einem Autor, dessen Buch ich regelrecht verschlungen hatte. Jess Jochimsens Abschlussball ist definitiv ein Lesehighlight des Jahres für mich, in meiner Rezension dazu erkläre ich, warum. So war ich auf der Buchmesse dementsprechend aufgeregt. Kleine Verwirrung am Stand, da ich die Ansprechpartnerin suchte, mit der ich per Mail Kontakt hatte. Was ich nicht wusste, sie war damals die Vertretung des Kollegen gewesen, der eigentlich für Jess zuständig ist. Mir war das schrecklich peinlich. Schließlich hatte ich den richtigen Verlagsmitarbeiter gefunden. Alle  Sitzgelegenheiten waren belegt, also wurde ich zu einem kleinen Raum geführt. Dann kam Jess. ein wunderbar sympathischer Mensch, mit dem ich sofort per du war. Vier Seiten hatte das Interview am Schluss, ein Geheimnis, das Jess nach eigenen Angaben nur mir verraten hat. Erstaunt hat mich, dass ein Element des Buches, die ich so toll fand, andere scheinbar gestört hat. Danke an dtv für die Möglichkeit und an Jess für unser tolles Gespräch!

Meine Ausgabe von „Abschlussball“, die Jess mir auf der Buchmesse signiert hat
Schreibtrieb: Abschlussball – eine Metapher, die sich in verschiedenen Varianten durch dein Buch zieht, die immer wieder umgedreht wird. Immer schwingt etwas Vergangenes, Sehnsüchtiges mit. Warum?

Jess: Der Titel war ursprünglich nur mein Arbeitstitel. Ich finde nach wie vor, Abschlussball ist ein wunderschönes Wort für Beerdigungen. Ich habe mich immer schon gefragt, warum der Abschlussball beim Tanzkurs so heißt, danach tanzt man ja im besten Fall weiter. Die Beerdigung hat viel eher so einen abschließenden Ballcharakter. Diese Vorstellung habe ich schon sehr lange und darum diesen Arbeitstitel für das Manuskript gewählt. Der Verlag hat gesagt ‚das ist ein super Titel‘ und dann haben wir den genommen. Vielleicht denkt jeder dabei ans Tanzen, eine kleine Episode zu einem klassischen Abschlussball ist ja auch dabei, aber als Chiffre von einem von Melancholie bis hin zu Depression durchzogenen, immer wieder abschließend geführten Leben, finde ich es einen treffenden Titel.

Schreibtrieb: Das Kuriose ist ja, der Abschlussball, bei dem es tatsächlich ums Tanzen geht, ist der, der ausgelassen wird.

Jess: So viel darf man ja nicht verraten, aber klar. Da ist diese unglaubliche Pubertätskränkung, nicht auf einen Ball eingeladen zu werden, beziehungsweise dann sogar jemanden auf einem Ball zu versetzten. Das ist ja fast schon ein Topos der Liebesgeschichte in der Literatur. Das Märchen Aschenputtel ist ja letztlich eine verfehlte Ball-Geschichte. Ich glaube, es gibt keine König-Königinnen-Prinzessinnen-Geschichte, wo nicht die Falsche auf dem Ball ist oder die Maske auf dem Ball alles verschleiert. Das war mir alles gar nicht so bewusst, das kam jetzt vor allem durch die Rezensionen.

Schreibtrieb: Wenn in deinem Roman Beerdigung zum Abschlussball wird, wird ja das Grundkonzept umgekehrt. Man feiert den Verstorbenen, statt ihn zu betrauern.

Jess: Ich glaube, man feiert vor allem sich. Bei einer guten Beerdigung darf man auch feiern, dass man selbst noch am Leben ist. Im Roman ist es ja so, dass die Beerdigenden den Beerdigten gar nicht bekannt sind, dass es nur noch diesen Feiercharakter hat. Es kommt zum Glück nicht nur in Mode, sondern auch immer mehr ins Bewusstsein, dass das auch ein fröhliches Fest sein kann oder ein aufrichtig trauriges Fest. Je strenger das gesellschaftliche Korsett, wie man sich auf einer Beerdigung zu verhalten habe, ist, desto mehr schließt es echte Gefühle aus. Ich finde, wenn man auf einer Beerdigung Abschied nimmt, darf man nochmal Rotz und Wasser heulen, nochmal alles rausschmeißen, wütend sein und vielleicht auch glücklich sein, dass man mit dem- oder derjenigen das Leben geteilt hat, darf man froh sein, dass der jetzt tot ist, weil‘s ein Arsch war oder weil er lange gelitten hat. Es sind ganz, ganz viele Gefühle, die eine Beerdigung auslösen kann – und das war mal bekannt. Zumindest in der Geschichte der Beerdigungsmusik war es bekannt. Da sollte es nicht nur traurig, sondern auch verwirrend sein, weil wir den Tod alle nicht begreifen, dieses Erstaunen, Entsetzen, Grauen, Freude. Das ist aber nicht erlaubt auf diesen klassischen Beerdigungen, die wir kennen. Da sind die Oma und eine langweilige Predigt, Leute, die man nicht kennt, heucheln einem was vor – man kommt nicht ran an die eigenen Gefühle. Ich fand es sehr spannend, dass es durch die Musik möglich ist, da durchzubrechen. Ich glaube, so wie wir trauern, so leben wir auch, letztlich. Je offener und vielschichtiger das ist, desto toller.

Schreibtrieb: Dein Protagonist Marten lebt gerade am Anfang für seine Musik. Er beschreibt sich als alt, dabei ist er gerade Anfang zwanzig. Warum diese Diskrepanz einbringen?

Jess: Die Idee ist eigentlich surreal, grotesk. Diese Ideen gab es schon, beispielsweise in der Blechtrommel, wo Oscar beschließt, nicht mehr zu wachsen. Das kann man auch geschichtlich deuten, auf das Land bezogen. Komischerweise gab es das umgedrehte nicht. Die Idee ist ein alter literarischer Topos, den es in der Perspektive noch nicht gab. Der hat mich gereizt, aber wirklich spannend finde ich, dass die Symptome von Depression und die Symptome von Senilität ganz lang parallel verlaufen. Dieses Nicht-mehr-können, Nicht-mehr-wollen, dauernde Erschöpfung ohne Schlafen zu können und so weiter. Die werden nur nie gekoppelt, weil Altersdepression wahnsinnig schlecht erforscht ist und Depression in unserer Wahrnehmung mit beruflicher Überforderung in Verbindung gebracht wird, als Burnout. Aber medizinisch laufen die ganz lange parallel und das ist grotesk und auch lustig, wenn ein fünfjähriger, achtjähriger, zwölfjähriger Junge sich seine Schwachheit, seine grüblerische Ader, Müdigkeit, sein Nicht-mit-der-Welt-anfangen-können sich dadurch erklärt, dass er halt eigentlich wie der Opa ist und sich einbildet, er wäre ein alter Mann. Das kann man wunderbar beschreiben und dadurch gelingt es Marten auch einige Dinge zu verarbeiten. Den Tod des Opas, den Tod der Mutter. ‚Das muss er halt‘. Dazu kommt das immer zurückgezogener Leben, das ist sein Weg. Möglichst klein, überschaubar, wenig Treppen, ambitionslos im Beruf. Bis er dahin kommt, dass er mit dem einzigen, was er halbwegs aus freien Stücken gelernt hat, dem Trompetenspielen, seinen Lebensunterhalt verdienen kann, ohne von der Vorstellung des alten Mannes abrücken zu müssen. Er wohnt in einer altersgerechten Kammer und arbeitet an dem Ort, an dem er unweigerlich eines Tages landen wird. Das passt zusammen. Und diese kleine Idee hat dann plötzlich das ganze Buch getragen.

Schreibtrieb: Auf jeden Fall. Abschlussball ist ein Buch über Depression, über einen speziellen Fall. Du zeigst sie sehr realistisch, von Marten heraus, so dass der Leser sich dessen gar nicht die ganze Zeit bewusst ist.

Jess: Darum geht es ja auch. Sonst hätte ich ein Sachbuch über Depression geschrieben. Es geht darum, dass es sehr, sehr viele Arten gibt mit an Melancholie leidenden Menschen bis hin zu depressiven Verstimmungen und Traurigkeitsanfällen, die wir alle kennen, umzugehen. Manche legen sich ein paar Tage ins Bett, manchmal wird es klinisch, wie auch immer. Marten handelt seine Depression. Er hat zwei, drei Zusammenbrüche, heute würde man das wahrscheinlich schwere Panikattacken mit Kreislaufzusammenbruch nennen. Aber Marten bekommt sein Leben auf die Reihe. Und dieses Leben hat ja etwas Faszinierendes, das sagen mir auch viele Rezensionen und Leserstimmen. Wir leben in einer sehr fordernden Welt und in dieser tollen Stadt München in einer überschaubaren Kammer mit nur einem Messer und einem Löffel zu leben, ist beeindruckend. Das hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, es zu schreiben, aber ich bin nicht allein mit dieser Faszination, dass es jemanden gibt, der diesen Überfluss nicht mitmacht. Marten ist sehr trocken, minimalistisch und das ist ein Punkt, an dem die Leser ihn mögen, weil er sie fasziniert. Abschlussball ist in der Ich-Perspektive geschrieben und ich kann ihn nicht anders sympathisch machen, als durch das, was er ist. Er lebt vor sich hin, er lebt Langeweile und eigentlich ist nichts tödlicher für einen Helden.

Schreibtrieb: Ja, er macht nichts, aber das macht er toll. Sein Abenteuer ist ja verknüpft mit seiner Depression. Du brichst dabei ja bewusst Klischees über Depression. War dir das überhaupt bewusst?

Jess: Ich bin der Melancholie ein sehr zugeneigter Mensch. Ich weiß schon, worüber ich schreibe. Ich weiß aber auch, was Literatur kann. Da war dieser unglaubliche Wunsch, einen amtlichen Abenteuerroman zu schreiben, ohne dass der Held die Stadt dabei verlassen muss. Jemanden, der sein ganzes Leben darauf ausgerichtet hat, gar nichts zu erleben und schon gar kein Abenteuer. Das ist sein kleiner Kosmos, der ihn überleben lässt. Ihn in dieses Abenteuer durch zwei, drei Unbedachtheiten reinrutschen zu lassen – und dann aber amtlich. Das war schon der Plan.  Ganz egal, wie man drauf ist, Abenteuer machen Mut und das ist das tolle an Büchern, wir müssen die Abenteuer nicht erleben – so ergeht es Marten auch. Aber wir lesen sie halt. Das war immer schon schön. Die Abenteuer von Tom Sawyer könnte ich immer noch lesen. Das kommt manchmal in der deutschen Literatur zu kurz.

Autor Jess Jochimsen (Pressefoto, Fotografin ist Britt Schilling)
Schreibtrieb: Eines der schlimmsten Klischees über Depression ist ja, dass der Held nur Liebe braucht, um seine Depression zu überwinden. Auch das brichst du ja bewusst.

Jess: Aber hallo. Sie hassen mich dafür. Es gibt eine Frauenfigur in diesem Buch und ein Vorwurf an mich ist, dass die beiden keine richtige Liebesgeschichte haben, kein Happy End, keine Sexszene. ‚Man hätte sie auch weglassen können.‘ In der Literatur sind wir sehr auf Liebesgeschichten gepolt. Jetzt lernt Marten aber diese Frau kennen, die gerne auf Beerdigungen fremder Menschen geht, um in der Öffentlichkeit ihr eigenes Leben zu beweinen, ein Phänomen, das viel häufiger vorkommt, als man denkt. Es ist ja bei uns nicht gestattet, in der Öffentlichkeit zumzuflennen. Ich liebe diese Frauenfigur und meine Lektorin zum Glück auch. Eigentlich ist es eine totale Happy End-Liebesgeschichte, dir nur nicht erzählt wird. Diese Frau erwartet relativ wenig Erklärungen, erklärt aber auch nichts. Die beiden erzählen sich zweimal ihre Lebensgeschichten und beim zweiten Mal ist der Unterschied, dass sie sich gegenseitig glauben. Dieses Bild hat etwas unglaublich Tiefes, das reicht. Die Liebesgeschichte ist nicht auserzählt, weil sie für Marten nicht wichtig ist, und er ist mein Held.

Schreibtrieb: Ich bin auch absolut der Meinung, dass das, was zwischen den Zeilen steht, dazu reicht und sie weigert sich ja auch bewusst, für seine Krankheit die Verantwortung und Versorgung zu übernehmen. Sie fordert ihn auf, sich Hilfe zu suchen.

Jess: Das ist ja auch gut. Ich glaube, die ganze Krankheitsgeschichte wird sehr lapidar erzählt. Weil es eben eine Krankheit ist. Du kannst mit einem Burnout nicht arbeiten, das kannst du aber mit einem gebrochenen Bein auch nicht. Auf dem Gips kannst du unterschreiben und genau das ist mein Bild, dass man auch auf dem Depressions-Gips unterschreiben kann, es ist therapierbar, es gibt Hilfe. Liebe ist nicht der Schlüssel für alles.

Schreibtrieb: Das finde ich großartig, wie schön das bei Abschlussball rauskommt. Liebe ist nicht Martens Schlüssel, sondern die Musik. Aber auch Literatur. Für Marten sind Bücher sehr wichtig, nicht nur weil er gelernter Bibliothekar ist und den Beruf aufgegeben hat, sondern auch weil Literatur einen Umschwung für ihn gebracht hat. Das Lesen.

Jess: Ja, mit der sehr einfachen Literaturdefinition: Die erleben die Abenteuer, damit er es nicht muss. Die finde ich super, die ist von mir. Das ist natürlich auch eine Flucht, eine Weltflucht, was Literatur immer ist. Moby Dick aufzugreifen, bei dem Ismael aufgrund von Depression zur See fährt. Das meiste davon habe ich wieder rausgestrichen, das Manuskript hatte mal mehr als 1000 Seiten. Da gab es auch noch mehr Sonja-Geschichten. Ich habe aber gemerkt, dass es so besser ist. Manchmal muss man Sachen schreiben, um sie wegschmeißen zu können. Bei Moby Dick ist es so, dass Ismael zur See fahren muss, wenn er das Grau nicht mehr erträgt, sich bei Prozessionen hinter den Särgen einreiht. Das passt so unfassbar gut zu Abschlussball, dass ich es dann weggelassen habe. Ich habe es dann bei einer Miniaturandeutung belassen. Leser sind immer schlau, das ist das wichtigste, was man als Autor begreifen muss. Die sind klug und selbst belesen, wenn man anfängt, denen etwas zu erklären, ist es nie gut. Ich will ja etwas erzählen.

Schreibtrieb: Du verweist aber an mehreren Stellen auf Cioran, den Philosophen und bringst dabei seinen Buchtitel „vom Nachteil geboren zu sein“, gleichzeitig steht Marten da, der von sich behauptet, er sei so alt. Du hast vorhin bereits ‚Die Blechtrommel‚ erwähnt. Ich musste gerade am Anfang öfter daran denken. Beide haben ihre Instrumente von der Mutter, bei beiden stirbt die Mutter, ein Mutterkomplex entsteht…

Jess: Also ich bin gar kein Fan der Blechtrommel, aber es ist gut, wenn man das reinliest. Cioran dagegen hat mir auch ein, zwei Verrisse eingefahren, weil er in seiner Zeit ultrarechts war, wenn nicht gar faschistisch. Es gibt bis heute Leute, die sagen, wer Cioran liest, ist ein Nazi. Er hatte in den dreißiger Jahren eine glühende Hitlerverehrung, hat aber Hitler schon abgeschworen, da haben die anderen erst mit ihrer Verehrung angefangen. Der hat in Paris gewohnt und sein Viertel nie verlassen, hatte einen Schlag bei den Frauen in seiner kleinen Kammer und ich finde ihn auch sehr lustig. Viele kennen den aber gar nicht. Bei ihm gibt es die Kultivierung von Traurigkeit, schlechter Laune und Selbstmordgedanken. Eigentlich so ein bisschen, wie wenn Thomas Bernhard Philosoph geworden wäre.

Schreibtrieb: Ein alter Schulkamerad von Marten wird beerdigt, Wilhelm. Da schlägst du im Roman selbst den Haken zum ‚Wilhelm Meister‘.

Jess: Ja, wegen Master Card. Das musste sein. Weil er Wilhelm heißt und Marten die Master Card findet, das kann man sich doch nicht entgehen lassen.

Schreibtrieb: Da steckt aber doch mehr dahinter. Vom Charakterzug und der Gattung Entwicklungsroman her …

Jess: Ich weiß, ich bin Literat, was soll ich machen, es bot sich an. Böse gesagt ist Abschlussball ja eine Persiflage auf Entwicklungsromane. Oder ein negativer, ein rückwärtsgewandter, ein umgekehrt verlaufender. Natürlich fasziniert mich das. Ich finde Entwicklungsromane schön und lese die auch. Da ich aber auch schon ein Roadmovie geschrieben habe, wollte ich auch einen Anti-Roadmovie schreiben. Bis auf einmal, wird die Stadtgrenze von München nie übertreten. Und das ist auch ein Zeichen für eine Besserung bei Marten. Die Stunde Zugfahrt nach Österreich ist eigentlich nichts, aber es muss ja auch nicht immer die Reise von der Westküste an die Ostküste mit dem Cabrio sein.

Schreibtrieb: Noch eine Frage zum Fährmannmotiv. Es ist ein wiederkehrendes im Roman und auch entscheidend für das Ende und die Reflektion der Geschichte.

Jess: Ich habe es in mehreren Sprachen probiert, aber in Rumänisch ist es am schönsten. Ich verrate dir jetzt etwas, was ich sonst niemandem verrate. In den ersten zwei Fassungen habe ich im Lexika geschaut, welcher Name sich eignet. Mein Klarinettenlehrer, an den Martens Trompetenlehrer sehr angelehnt ist, war Ungar. Ich habe aber Fuhrmann statt Fährmann herausgesucht gehabt. Und dieses Wort war viel, viel schöner und habe es zum Glück irgendwann gemerkt. Wobei das auch spannend gewesen wäre, die Figur des Fuhrmanns zu nehmen. Aber der Fährmann ist der, der die Leute rüberbringt und selber nicht geht und ich fand es sehr spannend, dass diese Vorstellung auch ins Diesseits verlegt werden kann und den Hinterbliebenen hilft, den Schritt des Trauerns zu gehen, dass es da genauso einen Fährmann braucht.

Kommentare

  1. sehr schönes Interview: der Leser erfährt was vom Autor, erfährt was vom Titel, vom Hintergrund, vom Thema – habe ich in einem Rutsch durchgelesen und Lust auf das Buch bekommen – mehr kann ein Interview nicht leisten – mein Dankeschön an den Autor des Buches und an die Autorin des Interviews – der Leser spürt die Mühe und Sorgfalt, die in den Fragen und Antworten stecken 🙂

  2. Hallo Eva,
    das ist ein großartiges Interview. klug, belesen und wahnsinnig sympathisch, so kommt der Autor rüber. Ihr geht richtig in die Tiefe mit euren Fragen und Antworten, das hat wirklich eine hohe Qualität; ich hab das Interview sehr sehr gerne gelesen und hab mir die Seite für meine Blogwanderung markiert.
    Liebe Grüße
    Daniela

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