Einundzwanzigster Dezember: Blogvorstellung "Sabi…writing…whatever"

Da ich am 07.12 auf Betty Blog die Ehre hatte, die Blogvorstellung am Sonntag mit der Vorstellung von Schreibtrieb einzuleiten, darf ich euch heute im Gegenzug einen anderen Blog vorstellen. Sabi schreibt und bloggt darüber. Einige Projekte und sogar ein Blog-Roman stehen bei ihr regelmäßig zum Lesen und Entdecken. Wie …

Elfter Dezember – Geschenk gesucht

Der heilige Abend rückt näher. Die Weihnachtsbäumer werden zum Verkauf aufgestellt, zwei Kerzen sind am Adventskranz schon dabei hinunter zu brennen, das Weihnachtsgebäck hat merklich abgenommen. Nur eines fehlt noch: Die Geschenke. Sie sind noch nicht eingepackt, noch nicht bestellt, noch nicht mal ausgesucht. Und nach den Tipps zu den …

Achter Dezember – Das weihnachtliche Interview – Harald Schneider

Harald Schneider ist Krimi-Autor und längst durch seine Palzki-Krimis (Gmeiner Verlag) durfte ihn bereits auf einigen Lesungen erleben, denn sein Kommissar Palzki arbeitet immerhin in Schifferstadt. Auch eine Jugend-Krimi-Reihe von ihm ist sehr beliebt. Für meinen Adventskalender hat er zu einem kleinen Interview zugesagt. Warum er an Weihnachten schon an …

Fünfter Dezember – Geschenke zum Buch

Was wünscht sich der Lesebegeisterte zu Weihnachten? Richtig, ein Buch. Aber noch schöner, wenn sich der Schenker nicht nur für einen Titel entschieden hat, sondern den auch noch aufwerten wollte. Mit einer Buchtasche oder einem tollen Lesezeichen, mit einer Nascherei oder einem Leselicht. Darum gibt es heute von mir fünf …

Dritter Dezember – Das weihnachtliche Interview – Daniela Nagel

Dieses Jahr habe ich mir das weihnachtliche Interview ausgedacht, in dem Autor*innen mir allerlei weihnachtliche Fragen beantworten. Den Anfang macht Daniela Nagel, deren neues Buch „Das Leben ist kein Kinderbuch“ gerade frisch bei blanvalet erschienen ist. Zusammen mit Britta Sabbag gibt sie Schreibseminare auf Plotbox und freut sich bereits auf …

Zweiter Dezember – Der kleine Teufel, der Weihnachten gerettet hat

Das Teufelchen war zufrieden mit sich. Es hockte sich voller Vorfreude auf einen Stein und sah zu, wie das Paar immer näher kam. An jeder Tür hielten die zwei inne, klopften, warteten, sprachen, bettelten, ließen den Kopf hängen. Das Teufelchen konnte ein Kichern nicht unterdrücken. Sein Auftrag war erledigt. Da …