März

Der liebe März ist der erste Monat, in dem ich nun offiziell Doktorandin bin. Jetzt muss ich auch wieder mal etwas für die Uni machen. Und bein Göttergatte ist eine Woche auf Klassenfahrt. Ich fürchte also schon wieder um meine Lesezeit. Aber zumindest die März-Aufgaben lassen mich regelrecht Frühlingshafte Gefühle bekommen:

Hauptaufgabe

Ein Buch, das verfilmt wurde:

Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green mit  288 Seiten

In der Selbsthilfegruppe lernt die krebskranke Hazel Augustus kennen, der durch Knochenkrebs ein Bein verloren hat. Sie verlieben sich und er bringt sie nach Amsterdam, um sie ihrem Lieblingsautor vorzustellen. Der entpuppt sich nicht nur als Arsch, sondern Augustus muss Hazel auch gestehen, dass er neue Metastasen hat. (mehr)

Nebenaufgabe 1:

Ein Buch eines europäischen Autors: Nox von Yves Grevet mit 320 Seiten

 Nox – das ist ein Nebel aus Abgasen, der die Welt teilt. Oberhalb der Wolke wohnen die Reichen, deren Kinder nichts von den Armen ahnen, die in der Wolke leben und dort ihre Gesundheit ruinieren. Unten, da leben Lucen, Gerges und ihre Familien, kämpfen ums Überleben – oben, da wohnt Ludmilla, verwöhnte Tochter. Während Lucen und seine Freundin versuchen, ein Baby zu bekommen, um heiraten zu dürfen, hadert Gerges mit seiner vorbestimmten Zukunft in der Miliz und Ludmilla forscht über ihr verschwundenes Kindermädchen nach und will den Menschen unter der Wolke helfen. (mehr)

Nebeaufgabe 2:

Ein Buch, dessen Titel mit M beginnt:

Männer sind wie Erdbeereis von Mia Voss mit 304 Seiten

Conny ist geflohen. Vor ihrem alten Leben und ihrem untreuen Ex-Freund. In einen neuen Beruf und eine neue Stadt. Dort trifft sie nicht nur auf ihren charmanten Chef Jens, sondern auch auf ein verlockendes Grübchen und ihre Kollegin Irene, die einen ganz und gar untypischen Nebenjob hat. Sie arbeitet für einen Begleitservice, der nicht immer nur fürs Abendessen Damen vermittelt, sondern auch für den Nachtisch. Als Conny da für eine erkrankte Kollegin einspringen soll, schlittert sie in eine neue Welt, voller Machtspiele, Sex und einer ganz neuen Conny. Aber ist das überhaupt noch sie? Und was soll sie tun, wenn sich ein Kunde in sie verliebt und gleichzeitig das Grübchen vor der Tür steht? (mehr)

 

Außerdem habe ich im März zusätzlich diese Bücher gelesen:

Achtung, ich komme von Henriette Hell mit 257 Seiten

Papa kann auch stillen von Stefanie Lohaus und Tobias Scholz mit 224 Seiten

Changers von T. Cooper und Allison Glock mit 352 Seiten

Ismaels Orangen von Claire Hajaj mit 448 Seiten

Wie zwei alte Schachteln einmal versehentlich die Welt retteten von Enzo Fileno Carabba mit 224 Seiten

Die Schneekönigin von Michael Cunningham mit 289 Seiten

Ich freu mich über eure Meinungen